Adolf Hitler 1919 – Gutachten über den Antisemitismus
Adolf Hitler 1919 – Gutachten über den Antisemitismus
In seinem 1919 Für seine Vorgesetzten erstellten Gutachten über den Antisemitismus kommt Adolf Hitler zu folgendem Ergebnis: “Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Pogromen. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muss führen zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden die er zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt (Fremdengesetzgebung). Sein letztes Ziel aber muss unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein.” Aber spätestens Ende der 20er Jahre lässt sich in seinen Reden eine geänderte Ansicht erkennen – so in einer Rede in München am 24. Februar 1928: »Führt er sich gut auf, kann er bleiben, wenn nicht, dann hinaus damit!«. Auch hier lässt sich wie so oft zweifelsfrei erkennen, dass die historische Wahrheit von der durch das Nürnberger Rachetribunal verordneten Sieger-Geschichtsschreibung erheblich abweicht.












