Dantons Tod
1835
Dantons Tod
1835
''Dantons Tod'' is a drama by Georg Büchner, first published in 1835, that delves into the moral complexities and political turmoil of the French Revolution. The play focuses on Georg Danton, a key revolutionary figure, as he navigates the treacherous landscape of power, betrayal, and ideological conflict. Through intense dialogue, Büchner captures the anxieties and struggles of Danton and his companions, ultimately foreshadowing Danton's tragic downfall amidst the violent upheaval of the era.
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“Das Nichts hat sich ermordet, die Schöpfung ist seine Wunde, wir sind seine Blutstropfen, die Welt ist das Grab, worin es fault.””
— Georg Büchner
“Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander ab, - wir sind sehr einsam. [...] Geh, wir haben grobe Sinne. Einander kennen? Wir müssten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren.””
— Georg Büchner
“Die Welt ist das Chaos. Das Nichts ist der zu gebärende Weltgott.””
— Georg Büchner
“Die Unterschiede sind so groß nicht, wir alle sind Schurken und Engel, Dummköpfe und Genies, und zwar das alles in einem: Die vier Dinge finden Platz genug in dem nämlichen Körper, sie sind nicht so breit, als man sich einbildet. Schlafen, Verdauen, Kinder machen - das treiben alle; die übrigen Dinge sind nur Variationen aus verschiedenen Tonarten über das nämliche Thema.””
— Georg Büchner
“Wir alle sind Narren, es hat keiner das Recht, einem andern seine eigentümliche Narrheit aufzudringen. - Jeder muss in seiner Art genießen können, jedoch so, dass keiner auf Unkosten eines andern genießen oder ihn in seinem eigentümlichen Genuss stören darf.””
— Georg Büchner
“Ich kenne keinen Absatz, keine Veränderung. Ich bin immer nur ein; ein ununterbrochenes Sehnen und Fassen, eine Glut, ein Strom.””
— Georg Büchner
“ما أسعد الذين لا يزال في قدرتهم أن ينتشوا بالخمر””
— Georg Büchner
“Ich hab es satt; wozu sollen wir Menschen miteinander kämpfen? Wir sollten uns nebeneinandersetzen und Ruhe haben. Es wurde ein Fehler gemacht, wie wir geschaffen wurden; es fehlt uns etwas, ich habe keinen Namen dafür - aber wir werden es einander nicht aus den Eingeweiden herauswühlen, was sollen wir uns drum die Leiber aufbrechen?””
— Georg Büchner
“Es gibt nur Epikureer, und zwar grobe und feine, Christus war der feinste; das ist der einzige Unterschied, den ich zwischen den Menschen herausbringen kann. Jeder handelt seiner Natur gemäß, d.h. er tut, was ihm wohltut.””
— Georg Büchner
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Büchner, Georg. Dantons Tod. Lex, lex-books.com/book/dantons-tod-f9b7fb6b-578c-42f1-bc18-cae0f99e12f3.Büchner, G. (1835). Dantons Tod. Lex. https://lex-books.com/book/dantons-tod-f9b7fb6b-578c-42f1-bc18-cae0f99e12f3Büchner, Georg. Dantons Tod. Lex. https://lex-books.com/book/dantons-tod-f9b7fb6b-578c-42f1-bc18-cae0f99e12f3.








