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Topology of ViolenceTopology of Violence

Topology of Violence

Byung-Chul Han

4.0(1)on Hardcover

About this book

Es gibt Dinge, die nicht verschwinden. Zu ihnen gehört auch die Gewalt. Die Gewaltaversion (Jan Philipp Reemtsma) zeichnet nicht die Moderne aus. Die Gewalt ist proteischer als man denkt. Sie verändert nur ihre Erscheinungsform. Heute zieht sie sich in subkutane, subkommunikative, kapillare und neuronale Räume zurück und nimmt eine mikrophysische Form an, die auch ohne die Negativität der Herrschaft oder Feindschaft ausgeübt wird. Sie verlagert sich vom Sichtbaren ins Unsichtbare, vom Brachialen ins Mediale und vom Frontalen ins Virale. Nicht offene Angriffe, sondern Ansteckungen sind ihre Wirkungsweisen. Hans Topologie der Gewalt zeichnet vor allem jene Transformation des Gewaltgeschehens, die sich als der Wandel von der Dekapitation (vormoderne Gesellschaft der Souveränität und des Blutes) über die Deformation (moderne Disziplinargesellschaft) bis hin zur Depression (heutige Leistungs- und Müdigkeitsgesellschaft) vollzieht. Han setzt damit seine bereits in Müdigkeitsgesellschaft begonnene beunruhigende Analyse unserer Zeit fort.--

Details

OL Work ID
OL17596205W

Subjects

ViolencePower (Social sciences)ViolenciaPoder (Ciencias sociales)Violencia (Sociología)Pouvoir (Sciences sociales)SociologíaFilosofíaEnsayosSociologyPhilosophyEssays

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HardcoverOpen Library
Book data from Open Library. Cover images courtesy of Open Library.