
Die AfD – psychologisch betrachtet
Sarah Aylin Fakili, Eva Walther, Micha Brumlik, Susanne Götze, Verena Jahnen, Kerstin Berwing, Anna Lena Langerbeins, Charlotte Fischer, Sinah Bücker, Sarah Maria Schade, Valentin Emslander, Simon D. Isemann, Juliane Kowalski, Swantje Bolli, Helen Leistikow, Claus Leggewie, Sara von Zedlitz-Neukirch, Ulrike Wiegerling, Anna Dettmann
About this book
Warum wählen Bürgerinnen und Bürger rechte Parteien wie die AfD, deren Politik oftmals sogar ihren eigenen Interessen widerspricht? In diesem Buch werden psychologische Faktoren zur Erklärung dieses Phänomens diskutiert. Hauptthese ist, dass die AfD in drei zentralen Konfliktfeldern (Ökonomie, Identität, Vertrauen) scheinbare Lösungen anbietet. Anhand verschiedenster Quellen wie Sprachanalysen, Wahlstatistiken und Parteiprogrammen wird vor dem Hintergrund aktueller psychologischer Theorien die Wirkung der Partei auf die Wählerschaft analysiert. Schließlich bietet das Buch auch einen pragmatischen Ausblick zu Aufklärung und Prävention, um rechtspopulistischen Tendenzen entgegenzuwirken.
Details
- OL Work ID
- OL20858225W
Subjects
Europe, politics and governmentPersonality and politicsSocial PsychologyPopulismPolitical psychologyRight-wing extremistsPsychologyAlternative für Deutschland (Political party)