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Hugo BallHugo Ball

Hugo Ball2000

Portrait einer Philosophie

Cornelius Zehetner

About this book

Hugo Ball (1886–1927) ist nicht bloß jener angeblich janusköpfige, vom Dandyismus mystischer Armut geprägte Dadaist und Paria der deutschen Nation, der mitunter zu massenhaften Bleistiftexzerpten in winziger Schrift gezwungen war, um als dogmatischer Katholik ein Buch über Dämonologie und Psychoanalyse zu konzipieren. Vielmehr lässt er sein Denken, weg von Nietzsche, durch den Katholizismus hindurch an Aristoteles, an die Scholastik, an Kant anstoßen. Was er in seinen theoretischen und kritischen Werken gegen den Krieg, gegen politische Ideologie und – Theologie, gegen die Kultur vorbringt, um der Zeit die Teufel auszutreiben und eine negationistisch geschärfte Universalität aus falscher zerstörerischer Abstraktion herauszudrehen, ist dabei von einem philosophischen Gewicht, dem bislang keine Beachtung zuteil geworden ist. (Quelle: [Turia + Kant](https://www.turia.at/titel/hball.php))

Details

First published
2000
OL Work ID
OL12549541W

Subjects

Criticism and interpretation

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