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Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts und Europa

Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts und Europa

Robert Chr. van Ooyen

About this book

Der Zweite Senat hat mit Lissabon seine Europarechtsprechung verscharft und betont auch in den neueren Entscheidungen zu Euro-Rettung und Sperrklauseln Europawahl wieder seine seit Maastricht vertretene etatistische Trinitatslehre der staatlich souveran-national verfassten Demokratie. So bleibt das Europaische Parlament wegen des fehlenden Demos immer noch ein bloaes Hilfsparlament der nationalen Volker und das Bundesverfassungsgericht selbst halt sich uber die Starkung nationalstaatlicher Kontrolle als europapolitischer Akteur im Spiel. Nach wie vor, so die zentrale These des Buchs, zeigt sich daher die Europafeindlichkeit der Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts. Sie ist Ausdruck eines antiquierten deutschen Staatsbegriffs, Fehlverstandnisses des parlamentarischen Regierungssystems und vor allem aber: Demokratietheorie-Defizits dies obwohl der Erste Senat mit Brokdorf schon in den 80er Jahren ein pluralismustheoretisches Verstandnis von Demokratie entwickelte, an das auch sein Zwilling hatte anknupfen konnen.--

Details

OL Work ID
OL36680331W

Subjects

State, theConflict of lawsEurope, politics and government, 1989-Constitutional law, europeInternational and municipal lawConstitutional lawCivil rightsLawInternational unificationEuropean federationSovereigntyThe StatePolitics and governmentGermany. Bundesverfassungsgericht

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