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Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart

Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart

Peter Burkhart

About this book

Unter den illuminierten Handschriften der WLB ist der Bestand aus vorromanischer Zeit aus verständlichen Gründen der zahlenmässig geringste. Mehr als die Hälfte davon stammen von der Reichenau, Sankt Gallen, Konstanz und dem weiteren Bodenseegebiet. Dieses gehörte allerdings nicht zum Einzugsbereich der WLB im Zuge der Säkularisation. Den Weg nach Stuttgart haben die meisten dieser Codices über die Bibliothek des Konstanzer Domkapitels gefunden, die 1630 an das Benediktinerkloster Weingarten verkauft wurde und mit der ganzen Bibliothek und dem übrigen Besitz als Säkularisationsgut 1803 an das Königreich Württemberg fiel; grosse Teile der Bibliothek waren damals allerdings schon in andere Hände gelangt. Eine geringe Zahl kam aus privatem, teils fürstlichem Besitz oder aus Amtssammlungen, z.?B. des Oberrats, später noch in die öffentliche Bibliothek oder die Hofbibliothek. Aus Zwiefalten stammen vier Codices, Einzelstücke aus den übrigen Klöstern des Landes. Zu den unter dem Gesichtspunkt der künstlerischen Ausstattung attraktivsten Werken zählen vier Handschriften, die der Büchersammler und Bibliotheksgründer Herzog Karl Eugen durch Kauf erwarb. Der überwiegende Teil des hier bearbeiteten Bestandes gehört den früheren Abschnitten des erfassten Zeitraums an, also dem 9. bis zum frühen 10. Jh.

Details

OL Work ID
OL32753931W

Subjects

CatalogsMedieval Illumination of books and manuscriptsMedieval ManuscriptsWürttembergische Landesbibliothek

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Book data from Open Library. Cover images courtesy of Open Library.