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Jahrbücher des Deutschen Reichs unter Heinrich (VII.).

Jahrbücher des Deutschen Reichs unter Heinrich (VII.).

Peter Thorau

About this book

"Gerade neunjährig wurde Heinrich (VII.) 1220 auf Wunsch seines Vaters Friedrich II. von den deutschen Fürsten zum König gewählt. Für das Verständnis seiner Regierungszeit (1220-1235) ist von ausschlaggebender Bedeutung, daß sie in zwei sehr unterschiedliche Perioden zerfällt; nämlich in die seiner eigenständigen Regierung (ab 1228) und in die, in der er als Minderjähriger - und noch etwas darüber hinaus - in Abhängigkeit von Erziehern und fürstlichen 'Regenten' gehalten wurde, zunächst in der Erzbischof Engelberts von Köln und dann Herzog Ludwigs von Bayern. Unter der Prämisse des vorgeblich selbstverantwortlich handelnden Königs und unter Verkennung aller übrigen Intentionen, führte die Nichtbeachtung dieses Unterschieds sowohl zu einer Fehleinschätzung seiner Person als auch der Geschichte des Reichs in den zwanziger Jahren des 13. Jahrhunderts. König Heinrich (VII.) stand in diesen Jahren dem regnum Theutonicum nur als der notwendige und ob seiner Minderjährigkeit den Fürsten genehme Legitimationsspender und -beschaffer vor. ... Als Heinrich (VII.) Ende 1228 den Bayernherzog von sich wies und die Regierung selbst in die Hand nahm, versuchte er eine acht Jahre dauernde fürstliche Oligarchie zu beenden. Gleichzeitig endete für das hochmittelalterliche deutsche Königtum eine materiell und ideell nachteilige Zeitspanne, die in dem hier vorgelegten 1. Teilband der Jahrbücher König Heinrichs (VII.) erstmals Gegenstand einer eingehenden Untersuchung ist."--Publisher's website.

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OL Work ID
OL18844665W

Subjects

Kings and rulersHistory and criticismBiographyHistory

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Book data from Open Library. Cover images courtesy of Open Library.