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Die Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei DemenzDie Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei Demenz

Die Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei Demenz2008

Ergebnisse Einer Lebensweltorientierten Studie

H. Elisabeth Philipp-Metzen

About this book

Die familiale Versorgung eines demenziell erkrankten Menschen ist eine Aufgabe mit hohem Anforderungspotenzial. Bislang wurden Forschungs- und Interventionsschwerpunkte hierzu auf die hauptverantwortlichen Familienmitglieder der älteren und mittleren Generation gelegt. H. Elisabeth Philipp-Metzen richtet das Augenmerk daher auf die dritte, die Enkelgeneration. Fallanalysen von fünfzehn heute erwachsenen Enkelkindern beschreiben sowohl die Unterstützungsressourcen als auch die Belastungsphänomene im Kontext von Sorgeleistungen für demenzkranke Großeltern. Die Befunde verdeutlichen einerseits die Potenziale familialer Solidarität, andererseits aber auch die Notwendigkeit von Interventionen zur Belastungsminderung, welche die Autorin auf der Basis von Leitlinien für generationengerechte häusliche Pflegearrangements herleitet. Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine generationenfreundlichere Gestaltung von Angehörigenpflege bei einer Demenzerkrankung, denn ohne flankierende Maßnahmen ist der Einbezug von Enkelkindern gesellschaftskritisch zu hinterfragen.

Details

First published
2008
OL Work ID
OL13763064W

Subjects

DementiaPatientsHome careFamily relationshipsGrandparent and childCaregiversAttitudesGermany, social conditions

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Book data from Open Library. Cover images courtesy of Open Library.